Nachts-Pflege im Bett 2026: § 45 SGB XI Pflegekurs
Wenn du nachts jemanden im Bett pflegst, bist du tagsüber müde, nachts angespannt – und trotzdem musst du in der Sekunde richtig handeln: Medikamentengabe um 02:00 Uhr, Lagern nach Sturz, Inkontinenzversorgung, Toilettengang mit Demenz. Genau für diese Situationen gibt es seit Jahren einen klar geregelten Pflegekurs nach § 45 SGB XI, der dich zu Hause fit macht. Er ist für dich kostenlos und kann auf Wunsch bei dir zu Hause am Bett stattfinden.
Das Wichtigste in 60 Sekunden
Du hast als pflegender Angehöriger Anspruch auf einen kostenlosen Pflegekurs nach § 45 SGB XI – einzeln bei dir zu Hause oder in einer kleinen Gruppe. Inhalte: Lagerung im Bett, Mobilisation, Inkontinenzversorgung, Notfälle nachts, Umgang mit Demenz. Die Pflegekasse trägt die Kurskosten vollständig. Wichtig: Voraussetzung ist ein anerkannter Pflegegrad (1 bis 5) der gepflegten Person, oder du bist als ehrenamtliche Pflegeperson bei der Pflegekasse gemeldet.
Inhalt
- [Was regelt § 45 SGB XI?](#1-was-regelt-45-sgb-xi)
- [Wer hat Anspruch auf den Pflegekurs?](#2-wer-hat-anspruch-auf-den-pflegekurs)
- [Was lernst du im Pflegekurs konkret?](#3-was-lernst-du-im-pflegekurs-konkret)
- [Lagerung im Bett: 30-Grad-Seitenlage, Mikrolagerung, Wechseldruck](#4-lagerung-im-bett)
- [Nachts typische Probleme und schnelle Hilfe](#5-nachts-typische-probleme)
- [Kosten, Aufwandsentschädigung, Fahrtkosten](#6-kosten-aufwandsentschaedigung-fahrtkosten)
- [Pflegezeit und Familienpflegezeit als Ergänzung](#7-pflegezeit-und-familienpflegezeit)
- [Häufige Fehler vermeiden](#8-haeufige-fehler-vermeiden)
- [Häufige Fragen](#9-haeufige-fragen)
- [Nächste Schritte](#10-naechste-schritte)
1. Was regelt § 45 SGB XI?
§ 45 SGB XI ist die zentrale Norm für Schulungsangebote rund um die häusliche Pflege. Die Vorschrift wurde mit dem Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz und späteren Anpassungen so erweitert, dass pflegende Angehörige nicht nur einen klassischen Pflegekurs in der Gruppe bekommen, sondern auch einen häuslichen Einzel-Schulungskurs direkt bei euch am Bett.
§ 45 SGB XI – Schulungskurse (Abs. 1, Stand 22.06.2026): „Die Pflegekassen haben für Angehörige und sonstige an einer ehrenamtlichen Pflegetätigkeit interessierte Personen unentgeltlich Schulungskurse durchzuführen, um soziales Engagement im Bereich der Pflege zu fördern und zu stärken, Pflege und Betreuung zu erleichtern und zu verbessern sowie pflegebedingte körperliche und seelische Belastungen zu mindern und ihrer Entstehung vorzubeugen. Die Kurse sollen Fertigkeiten für eine eigenständige Durchführung der Pflege vermitteln. Auf Wunsch der Pflegeperson und der pflegebedürftigen Person findet die Schulung auch in der häuslichen Umgebung des Pflegebedürftigen statt.“
Die Kosten trägt die Pflegekasse – du zahlst für den Schulungskurs nichts. Der Kurs kann auf Wunsch direkt bei euch zu Hause stattfinden, damit die Kursleitung die konkrete Situation am Bett sieht. Ob und in welcher Höhe die Pflegekasse dabei Fahrtkosten oder Aufwandsentschädigung für die häusliche Einzel-Schulung übernimmt, regeln die jeweiligen Rahmenvereinbarungen der Pflegekassen auf Landesebene – frag bei deiner Pflegekasse konkret nach.
2. Wer hat Anspruch auf den Pflegekurs?
Anspruch auf den Schulungskurs nach § 45 SGB XI hast du, wenn eine dieser Voraussetzungen erfüllt ist:
- Du pflegst eine nahestehende Person mit anerkanntem Pflegegrad 1 bis 5 zu Hause.
- Du bist als ehrenamtliche Pflegeperson bei der Pflegekasse gemeldet (Pflegeperson-Status nach § 19 SGB XI).
- Du bereitest dich auf eine künftige Pflegetätigkeit vor – also auch, wenn aktuell noch kein Pflegegrad besteht.
Du brauchst den Pflegekurs nicht selbst zu beantragen, bevor du anrufst. Eine formlose Anfrage bei deiner Pflegekasse reicht; die Pflegekasse nennt dir anerkannte Kursanbieter in deiner Region oder organisiert den Einzelkurs zu Hause. Die Pflegekasse darf den Kurs nicht ablehnen, wenn die Voraussetzungen vorliegen – sie muss einen anerkannten Anbieter beauftragen oder die Kosten für einen anderen qualifizierten Anbieter übernehmen.
3. Was lernst du im Pflegekurs konkret?
Ein Pflegekurs nach § 45 SGB XI besteht typischerweise aus fünf bis zehn Modulen mit jeweils 90 bis 120 Minuten. Du kannst die Module einzeln oder im Block absolvieren. Bei einem häuslichen Einzelkurs wird der Inhalt auf deine konkrete Situation zugeschnitten.
3.1 Pflegetechniken am Bett
- Körperpflege im Bett: Ganzkörperwäsche, Intimpflege, Mund- und Zahnpflege, Haarpflege – ohne den Pflegebedürftigen unnötig zu drehen oder zu heben.
- Lagerungstechniken: 30-Grad-Seitenlage, Mikrolagerung mit Kissen, V-Lagerung, Nestlagerung bei Demenz.
- Mobilisation: Transfer Bett–Rollstuhl, Bett–Toilettenstuhl, Aufstehen aus dem Bett mit Kinästhetik-Hilfe.
- Inkontinenzversorgung: Wechsel von Inkontinenzmaterial, Hautpflege, Vorbeugung gegen Intertrigo (Wundsein in Hautfalten).
3.2 Medikamentengabe und Notfälle nachts
- Medikamentengabe: Richten der Tablettenschachtel für die Nacht, Dosierung nach ärztlicher Anordnung, Umgang mit Tropfen, Salben und Bedarfsmedikation.
- Erste Hilfe: Sturz aus dem Bett, Atemnot, Krampfanfall, Blutzuckerentgleisung, Bewusstlosigkeit.
- Notrufnummern: Welche Nummer wann (ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117, Notruf 112, Pflegekasse-Hotline).
3.3 Demenz und nächtliche Unruhe
Wenn dein Angehöriger nachts unruhig ist, verwirrt aufwacht oder den Tag-Nacht-Rhythmus verliert, ist das ein eigenes Thema. Der Pflegekurs nach § 45 SGB XI behandelt das ausdrücklich:
- Schlafhygiene: Lichtverhältnisse, Rituale, Koffein-Stopp am Nachmittag, Mittagsschlaf begrenzen.
- Nachtsicherheit: Niederflurbett oder Bettmatte, Weglaufschutz, Licht mit Bewegungsmelder.
- Validation: Wie du mit verwirrten Äußerungen umgehst, ohne zu widersprechen oder zu überfordern.
Hinweis: Wenn nachts regelmäßig starke Unruhe mit Weglauftendenz auftritt, lohnt sich ein eigener Beratungstermin beim Pflegestützpunkt. Lies dazu auch unseren Beitrag zum Thema Pflegebett-Zuschuss – und wenn der Pflegegrad noch nicht passt, den Antrag auf Höherstufung prüfen.
4. Lagerung im Bett
Die richtige Lagerung ist nachts die wichtigste Prophylaxe gegen Dekubitus (Wundliegen), Kontrakturen (Gelenkversteifung) und Pneumonie. Hier die drei wichtigsten Techniken, die du im Pflegekurs lernst:
4.1 30-Grad-Seitenlage
Klassische Seitenlagerung mit 30-Grad-Neigung: Der Druck verteilt sich auf Gesäß und Schulter statt auf den Trochanter (Hüftknochen). Du brauchst ein Lagerungskissen oder eine Schaumstoffrolle, die du hinter den Rücken platzierst. Zwischen die Knie kommt ein kleines Kissen, zwischen die Füße ein zusammengerolltes Handtuch.
4.2 Mikrolagerung
Bei sehr schlechter Haut oder bei bettlägerigen Pflegebedürftigen reicht schon ein Verschieben um 2 bis 3 Zentimeter in der Nacht, um die Durchblutung anzuregen. Du kannst das alle zwei bis drei Stunden machen, ohne den Pflegebedürftigen komplett zu drehen. Das schont deinen Rücken und den Schlaf des Pflegebedürftigen.
4.3 Wechseldruckmatratze
Wenn ein Dekubitus-Risiko besteht (Pflegegrad 3 oder höher, Immobilität, Untergewicht), kann die Pflegekasse eine Wechseldruckmatratze als Hilfsmittel bewilligen. Das ist ein PG-19-Hilfsmittel nach § 33 SGB V. Lies dazu unseren Beitrag zur Antidekubitus-Matratze.
5. Nachts typische Probleme
Hier die häufigsten Situationen, in denen du nachts handeln musst – und was du tun kannst:
5.1 Sturz aus dem Bett
- Bettmatte neben dem Bett statt Bettgitter – Gitter erhöhen das Verletzungsrisiko, wenn der Pflegebedürftige klettern will.
- Niederflurbett bei Demenz oder Sturzgefahr: Das Bett fährt auf 25 cm herunter, die Verletzungsgefahr sinkt deutlich.
- Bewegungsmelder mit Nachtlicht, damit du nicht im Dunkeln stolperst.
5.2 Toilettengang
- Toilettenstuhl neben dem Bett: spart den Weg ins Bad nachts.
- Inkontinenzhose statt Windel bei leichter Inkontinenz: einfacheres Wechseln im Liegen.
- Trinkplan tagsüber: ausreichend trinken am Tag, weniger ab 18:00 Uhr – das reduziert nächtliche Toilettengänge.
5.3 Schmerzen und Unruhe
- Schmerzmedikation nach ärztlicher Anordnung: rechtzeitig vor dem Zubettgehen, Bedarfsmedikation griffbereit.
- Beruhigende Rituale: warmes Getränk, leise Musik, Vorlesen, Hand halten.
- Demenz-Tagesstruktur: Wenn nachts die Unruhe groß ist, liegt es oft an zu viel Schlaf am Tag – Tagesstruktur und leichte Beschäftigung helfen.
5.4 Atemnot und Herzrasen
- Oberkörper hochlagern: mit zwei bis drei Kissen oder durch Verstellen des Pflegebetts.
- Fenster öffnen, Frischluft zuführen.
- Bei anhaltender Atemnot sofort 112 rufen – nicht abwarten.
6. Kosten, Aufwandsentschädigung, Fahrtkosten
Die Kosten für den Pflegekurs nach § 45 SGB XI trägt die Pflegekasse vollständig – du zahlst nichts. Wenn der Kurs als häuslicher Einzelkurs bei dir zu Hause stattfindet, wird die Kursleitung direkt von der Pflegekasse beauftragt und bezahlt. Was die Fahrtkosten der Kursleitung betrifft und ob es eine Aufwandsentschädigung für dich als Pflegeperson gibt, regeln die jeweiligen Rahmenvereinbarungen der Pflegekassen auf Landesebene – frag bei deiner Pflegekasse konkret nach, bevor du den Kurs beantragst.
Was du nicht bezahlen musst: Kursgebühr, Schulungsmaterial, Aufwand für Pflegevertretung während des Kurses.
Wichtig: Manche Pflegekassen verwechseln den Kurs mit der Pflegeberatung nach § 7a SGB XI. Beides ist kostenlos, aber der § 45-Kurs ist die praktische Schulung am Bett – nicht das Beratungsgespräch. Wenn deine Pflegekasse auf den § 7a-Termin verweist, bestehe auf § 45 SGB XI oder frag nach einer kombinierten Lösung.
7. Pflegezeit und Familienpflegezeit
Wenn du selbst berufstätig bist und nachts pflegst, kann das schnell zu viel werden. Es gibt zwei Modelle, die dir helfen:
- Pflegezeit nach § 3 Pflegezeitgesetz (PflegeZG): vollständige oder teilweise Freistellung von der Arbeit bis zu sechs Monate für die Pflege eines nahen Angehörigen mit Pflegegrad 1 oder höher. Du bekommst ein zinsloses Darlehen vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben.
- Familienpflegezeit nach § 2 Familienpflegezeitgesetz (FPfZG): Reduzierung der Arbeitszeit auf bis zu 15 Stunden pro Woche für bis zu 24 Monate. Auch hier gibt es ein zinsloses Darlehen.
Beide Modelle lassen sich kombinieren – erst Pflegezeit, dann Familienpflegezeit. Der Arbeitgeber muss zustimmen, wenn der Betrieb weiterläuft.
8. Häufige Fehler vermeiden
- Den Pflegekurs nicht beantragen, weil „die Zeit fehlt“. Genau dafür gibt es den häuslichen Einzelkurs – die Pflegekraft kommt zu dir, du lernst direkt am Bett.
- Bettgitter ohne ärztliche Rücksprache. Bei Demenz erhöhen sie die Verletzungsgefahr, weil die Person versucht darüberzuklettern.
- Medikamente nach eigenem Ermessen nachts geben. Nur nach ärztlicher Anordnung, sonst haftest du.
- Keine Pause machen. Pflegende Angehörige haben Anspruch auf Verhinderungspflege und Entlastungsbudget – nutze es, sonst brichst du selbst zusammen.
- Den Pflegegrad nicht überprüfen lassen, wenn sich der Zustand verschlechtert. Viele Pflegebedürftige haben einen zu niedrigen Pflegegrad und damit weniger Leistungen.
9. Häufige Fragen
Brauche ich einen Pflegegrad, um den Pflegekurs zu bekommen?
Ja, in der Regel ja. Voraussetzung ist entweder ein anerkannter Pflegegrad 1 bis 5 der gepflegten Person oder der Status als ehrenamtliche Pflegeperson nach § 19 SGB XI. Wenn noch kein Pflegegrad besteht, kannst du den Pflegekurs auch zur Vorbereitung auf eine künftige Pflege nutzen – die Pflegekasse entscheidet im Einzelfall.
Was kostet der Pflegekurs nach § 45 SGB XI?
Nichts. Die Pflegekasse trägt die Kurskosten vollständig – sowohl für Gruppenkurse als auch für häusliche Einzelkurse. Ob und in welcher Höhe die Pflegekasse darüber hinaus Fahrtkosten für die Kursleitung oder eine Aufwandsentschädigung für die Pflegeperson übernimmt, hängt von den Rahmenvereinbarungen der Pflegekassen auf Landesebene ab. Frag bei deiner Pflegekasse konkret nach.
Wie lange dauert ein Pflegekurs?
Ein vollständiger Kurs umfasst typischerweise fünf bis zehn Module mit jeweils 90 bis 120 Minuten. Im häuslichen Einzelkurs richtet sich die Dauer nach deinem Bedarf – meist drei bis fünf Termine à zwei Stunden. Du kannst den Kurs unterbrechen und später fortsetzen.
Kann ich den Pflegekurs machen, wenn ich berufstätig bin?
Ja. Gruppenkurse gibt es auch abends und am Wochenende. Beim häuslichen Einzelkurs legst du die Termine selbst fest – oft nach Feierabend oder am Wochenende.
Was ist der Unterschied zwischen Pflegekurs und Pflegeberatung?
Die Pflegeberatung nach § 7a SGB XI ist ein Gespräch über Leistungen, Anträge und Organisation – sie findet in der Beratungsstelle oder bei euch zu Hause statt. Der Pflegekurs nach § 45 SGB XI ist eine praktische Schulung am Bett: du lernst Handgriffe, Lagerung, Notfallhilfe.
Bekomme ich auch Entlastung für mich als Pflegeperson?
Ja. Wenn du als Pflegeperson bei der Pflegekasse gemeldet bist, hast du Anspruch auf:
- Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI im Rahmen des Gemeinsamen Jahresbetrags nach § 42a SGB XI von insgesamt 3 539 Euro pro Kalenderjahr (kombiniert mit Kurzzeitpflege nach § 42 SGB XI) für bis zu 8 Wochen Ersatzpflege.
- Entlastungsbudget nach § 45b SGB XI bis 131 Euro pro Monat für nachgewiesene Entlastungsleistungen (z. B. Tagespflege, Kurzzeitpflege, ambulante Pflegedienste, anerkannte Alltagsunterstützung).
- Pflegeunterstützungsgeld nach § 44a SGB XI bis zehn Arbeitstage als Lohnersatz, wenn du kurzzeitig wegen einer akuten Pflegesituation ausfällst.
Mehr dazu in unserem Beitrag zum Pflegebett-Zuschuss.
10. Nächste Schritte
1. Bei der Pflegekasse anrufen und den Pflegekurs nach § 45 SGB XI anfragen. Sag explizit „häuslicher Einzelkurs am Bett“, wenn du nicht in eine Gruppe gehen kannst.
2. Pflegegrad prüfen lassen, wenn der Zustand sich verschlechtert hat – du könntest mehr Leistungen bekommen.
3. Verhinderungspflege und Entlastungsbudget beantragen, damit du selbst Pausen hast.
4. Bei Demenz oder nächtlicher Unruhe den Pflegestützpunkt oder eine Demenz-Beratungsstelle einschalten.
Wenn du unsicher bist, ob dein Pflegegrad noch passt oder welche Hilfsmittel dir zustehen, findest du auf [sozialrat.org](/) weitere Beiträge rund um Pflege zu Hause, Antragstellung und Widerspruch.
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Quellen und weiterführende Links:
- § 45 SGB XI – Schulungskurse (gesetze-im-internet.de)
- § 44a SGB XI – Pflegeunterstützungsgeld
- § 39 SGB XI – Verhinderungspflege
- § 45b SGB XI – Entlastungsbudget
- § 3 Pflegezeitgesetz
- Pflegebett-Zuschuss 2026: sozialrat.org/pflegebett-zuschuss-pflegekasse/
- Pflegebett-Matratze 2026: sozialrat.org/pflegebett-matratze-antidekubitus/
- Pflegebett zu Hause: sozialrat.org/pflegebett-fuer-zuhause/
Autor: Salomo Swoboda, Vereinsgründer Sozialrat Deutschland e.V.
Stand: 22.06.2026

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