Fußerkrankungen 2026: Spreizfuß + ICD-10 M21

Fußerkrankungen 2026: Spreizfuß + ICD-10 M21

Wenn du morgens aufstehst und die ersten Schritte in den Vorfuß stechen, der Schuh drückt und die Zehen auseinanderdriften, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ein Spreizfuß dahintersteckt. Schätzungen aus orthopädischen Praxen zufolge hat etwa jeder fünfte Erwachsene in Deutschland eine mehr oder weniger ausgeprägte Spreizfuß-Deformität — bei Frauen über 50 sogar jede Dritte. Was die Diagnose Spreizfuß (ICD-10-Code M21) konkret bedeutet, welche Einlagen und Therapien die Krankenkasse 2026 bezahlt und wann eine Operation sinnvoll ist, liest du hier.

Dieser Beitrag ist Teil unserer Reihe zu orthopädischen Erkrankungen im Sozialrat-Magazin. Eine Übersicht zu orthopädischen Hilfsmitteln findest du im Schwester-Beitrag Orthopädie-Hilfsmittel-Bandage.

In diesem Artikel erfährst du, was ein Spreizfuß medizinisch ist, wie er sich vom verwandten Hallux valgus und vom Senkfuß abgrenzt, welche konservativen Behandlungsmöglichkeiten es gibt (Einlagen, Krankengymnastik, Schuhe), welche Leistungen die Krankenkasse nach § 33 SGB V übernimmt und nach welchen Kriterien Orthopäd:innen 2026 eine OP-Indikation stellen. Eine kompakte FAQ und konkrete nächste Schritte runden den Beitrag ab.

Was ist ein Spreizfuß? Definition und ICD-10-Code

Ein Spreizfuß (Pes transversus, umgangssprachlich auch „Senk-Spreizfuß“) liegt vor, wenn das vordere Quergewölbe des Fußes abgesunken ist. Die fünf Mittelfußknochen, die im Normalfall einen leichten Bogen nach oben bilden, weichen auseinander — das Fußquergewölbe wird flacher, der Vorfuß verbreitert sich. Das hat zwei sichtbare Folgen: Die Zehen spreizen sich, und es bilden sich häufig Schwielen oder Hornhaut unter den Mittelfußköpfchen II–IV (sogenannte „Metatarsalgie“). In ausgeprägten Fällen entsteht zusätzlich ein Hallux valgus, weil der Großzehenballen durch die Lastverlagerung nach außen gedrängt wird.

📌 Kurzdefinition: Ein Spreizfuß ist eine erworbene Fußdeformität, bei der das vordere Quergewölbe des Fußes absinkt und die Mittelfußköpfchen auseinanderweichen. Er kann Schmerzen im Vorfuß, Zehenfehlstellungen (Hallux valgus, Hammerzehen) und eine schmerzhafte Schwielenbildung unter den Mittelfußköpfchen verursachen.

ICD-10-Code M21 — erworbene Deformitäten der Extremitäten

In der internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-10-GM 2026) wird ein Spreizfuß typischerweise unter M21 („Sonstige erworbene Deformitäten der Extremitäten“) eingeordnet. Die häufigsten Subcodes, die Orthopäd:innen und Podolog:innen bei einem Spreizfuß verwenden, sind:

ICD-10-Code Bedeutung
M21.4 Plattfuß (Pes planus), erworben
M21.6 Sonstige erworbene Deformitäten des Fußes (u.a. Spreizfuß, Knick-Senkfuß, Pes transversus)
M21.7 Unterschiedliche Beinlänge (erworben)
M21.8 Sonstige näher bezeichnete erworbene Deformitäten der Extremitäten
M21.9 Erworbene Deformität einer Extremität, nicht näher bezeichnet

Wenn zusätzlich ein Hallux valgus vorliegt, kommt der Code M20.1 hinzu (Hallux valgus, erworben). Wichtig für dich: Der ICD-10-Code bestimmt nicht nur die ärztliche Dokumentation, sondern auch, welche Leistungen die Krankenkasse im Rahmen der Heilmittelverordnung (Krankengymnastik) und Hilfsmittelversorgung (Einlagen) übernimmt.

Spreizfuß, Hallux valgus und Senkfuß — die Unterschiede

Die Begriffe „Spreizfuß“, „Senkfuß“ und „Hallux valgus“ werden im Alltag oft synonym verwendet, beschreiben aber unterschiedliche Deformitäten:

  • Spreizfuß (Pes transversus): Absenkung des vorderen Quergewölbes. Der Vorfuß verbreitert sich, die Zehen weichen auseinander.
  • Senkfuß (Pes planus): Absenkung des Längsgewölbes. Der Fuß wird länger und flacher, das Fußgewölbe zur Ferse hin verschwindet.
  • Knick-Senkfuß: Kombination aus Senkfuß und einer X-Stellung der Ferse (Knickfuß). Häufig im Kindes- und Jugendalter.
  • Hallux valgus: Abknicken der Großzehe nach außen zum Kleinzehen hin. Der Großzehenballen (Pseudoexostose) tritt hervor. Ein Hallux valgus kann als Folge oder Begleiterscheinung eines Spreizfußes auftreten.

Die Übergänge sind fließend: Ein unbehandelter Spreizfuß führt langfristig häufig zu einem Hallux valgus, und ein Senkfuß kann das Längsgewölbe derart destabilisieren, dass zusätzlich ein Spreizfuß entsteht. Die Therapie richtet sich nach der im Vordergrund stehenden Deformität.

Wie entsteht ein Spreizfuß?

Ein Spreizfuß entwickelt sich über Jahre. Die wichtigsten Risikofaktoren sind:

  • Schuhwerk: Hohe Absätze und schmale, spitze Schuhe begünstigen die Spreizung des Vorfußes. Auch barfuß laufen auf hartem Untergrund kann das Quergewölbe belasten.
  • Übergewicht: Jedes zusätzliche Kilogramm Körpergewicht erhöht die Belastung des Vorfußes beim Gehen und Stehen.
  • Bindegewebsschwäche: Eine familiär bedingte Bindegewebsschwäche (z. B. Ehlers-Danlos-Syndrom) oder eine altersbedingte Schwächung der plantaren Faszie.
  • Berufliche Belastung: Berufe mit langem Stehen oder Gehen (Pflege, Verkauf, Handwerk, Gastronomie) erhöhen das Risiko.
  • Hormonelle Veränderungen: Schwangerschaft und Wechseljahre können das Bindegewebe lockern.
  • Vorbestehende Fußfehlstellungen: Ein unbehandelter Knick-Senkfuß oder ein Spreizfuß der Kindheit.

Symptome — woran du einen Spreizfuß erkennst

Ein beginnender Spreizfuß macht sich häufig schleichend bemerkbar. Achte auf folgende Anzeichen:

  • Schmerzen im Vorfuß nach langem Stehen oder Gehen, oft unter den Mittelfußköpfchen II–IV
  • Brennendes Gefühl oder Taubheit in den Zehen, besonders beim Tragen enger Schuhe
  • Spreizung der Zehen, oft kombiniert mit einer Drehung des Großzehen-Strahls
  • Schwielen oder Hornhaut unter den Mittelfußköpfchen (Hyperkeratosen, „Clavi“)
  • Schuhwerk drückt, obwohl die Schuhgröße gleich geblieben ist — das ist ein typisches Zeichen dafür, dass der Vorfuß breiter geworden ist
  • Schmerzen beim Abrollen, besonders beim Zehenstand
  • Begleitende Beschwerden wie ein Hallux valgus, Hammerzehen oder ein Morton-Neurom

Diagnose — wie Orthopäd:innen den Spreizfuß feststellen

Die Diagnose erfolgt in der Regel in drei Schritten:

  1. Anamnese: Der Orthopäde oder die Orthopädin fragt nach Beschwerden, Schuhwerk, beruflicher Belastung und Vorerkrankungen.
  1. Klinische Untersuchung: Inspektion des Fußes im Stehen und Liegen, Abtasten der Mittelfußköpfchen, Beweglichkeitsprüfung der Zehengelenke, Ganganalyse.
  1. Bildgebung: Ein belasteter Röntgenfuß in zwei Ebenen (dorso-plantar und seitlich) zeigt die Spreizung des Vorfußes und eventuelle Begleitdeformitäten. Eine Pedografie (Druckmessung) kann ergänzend die Belastungsverteilung unter dem Fuß darstellen.

Wichtig: Eine ärztliche Diagnose ist die Voraussetzung dafür, dass die Krankenkasse die Kosten für Einlagen oder Krankengymnastik übernimmt (§ 33 SGB V verlangt eine ärztliche Verordnung).

Behandlung ohne OP — konservative Therapie

Die meisten Spreizfüße lassen sich konservativ gut behandeln. Die Therapie hat drei Säulen:

1. Einlagen — die wichtigste Säule

Maßgefertigte Einlagen stützen das Quergewölbe und entlasten die Mittelfußköpfchen. Es gibt verschiedene Typen:

  • Spreizfuß-Einlagen (Pelotten): Einlagen mit einer Pelotte (kleines Polster) hinter den Mittelfußköpfchen, die das Quergewölbe wiederherstellt.
  • Maßeinlagen: Individuell nach Gipsabdruck oder 3D-Scan angefertigt, am genauesten, aber auch am teuersten.
  • Sensomotorische Einlagen: Aktivieren die Fußmuskulatur durch gezielte Reize, geeignet bei muskulärer Schwäche.

Welche Einlage für dich die richtige ist, hängt von der Ausprägung des Spreizfußes, deinem Schuhwerk und deiner Belastung ab. Lass dich dazu von Orthopäd:in oder Orthopädie-Schuhtechniker:in beraten.

2. Krankengymnastik und Fußgymnastik

Krankengymnastik stärkt die Fußmuskulatur und mobilisiert die Zehengelenke. Typische Übungen:

Übung Wirkung Dauer
Zehen spreizen und schließen Aktiviert die Zehenstrecker und -beuger 3 × 15 Wiederholungen
Handtuch-Zehengriff Greife ein Handtuch mit den Zehen und ziehe es zu dir 3 × 10 Wiederholungen
Murmelgreifen Zehen greifen kleine Gegenstände (Murmel, Stift) 5 Minuten
Fußgewölbe-Lift Im Stand das Längsgewölbe aktiv hochziehen 3 × 30 Sekunden halten
Barfuß-Gehen auf unebenem Boden Trainiert Propriozeption und Fußmuskulatur 10 Minuten täglich

Krankengymnastik wird ärztlich verordnet (Heilmittelverordnung, „KG“ oder „KG-ZNS“) und von der Krankenkasse bezahlt. Pro Verordnung sind in der Regel 6 Behandlungseinheiten à 15–20 Minuten vorgesehen.

3. Schuhwerk und Alltag

  • Breite Schuhe mit ausreichend Platz für den Vorfuß
  • Niedrige Absätze (max. 3 cm) reduzieren die Belastung des Vorfußes
  • Wechsel zwischen Schuhen vermeidet einseitige Belastung
  • Gewichtsreduktion bei Übergewicht entlastet die Füße dauerhaft

§ 33 SGB V — wann zahlt die Krankenkasse Einlagen?

Der Anspruch auf Einlagen und andere Hilfsmittel ist in § 33 SGB V geregelt. Die zentrale Norm im Wortlaut:

„(1) Versicherte haben Anspruch auf Versorgung mit Hörhilfen, Körperersatzstücken, orthopädischen und anderen Hilfsmitteln, die im Einzelfall erforderlich sind, um den Erfolg der Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine Behinderung auszugleichen, soweit die Hilfsmittel nicht als allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens anzusehen oder nach § 34 Abs. 4 ausgeschlossen sind.“

(Quelle: gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html, abgerufen 21.06.2026)

Was bedeutet das konkret für deinen Spreizfuß?

  • Ärztliche Verordnung: Orthopäde oder Orthopädin stellt eine Heilmittelverordnung (Physiotherapie) und/oder eine Hilfsmittelverordnung (Einlagen) aus.
  • Hilfsmittelverzeichnis: Die Krankenkasse prüft, ob das verordnete Hilfsmittel im Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes nach § 139 SGB V gelistet ist. Spreizfuß-Einlagen sind dort unter der Produktgruppe 08 (Einlagen) zu finden.
  • Zuzahlung: Versicherte zahlen 10 % des Abgabepreises, mindestens 5 Euro, maximal 10 Euro pro Hilfsmittel (§ 61 SGB V).
  • Wirtschaftlichkeitsgebot: Die Krankenkasse darf preisgünstigere Modelle wählen, wenn mehrere gleichwertige Hilfsmittel zur Verfügung stehen. Wenn du eine teurere Spezialeinlage wünschst, musst du die Mehrkosten selbst tragen.

Wann ist eine Operation sinnvoll?

Eine Operation kommt in Betracht, wenn die konservative Therapie über 6–12 Monate keine ausreichende Besserung bringt und der Alltag deutlich eingeschränkt ist. Mögliche Operationsverfahren beim Spreizfuß sind:

  • Umstellungsosteotomie der Mittelfußknochen: Korrektur der Achse durch Durchtrennung und Verschiebung der Mittelfußknochen. Bei reinem Spreizfuß seltener, häufiger in Kombination mit Hallux valgus.
  • Weichteileingriffe: Verkürzung der plantaren Faszie, Verlängerung oder Verlagerung von Sehnen, um die Lastverteilung zu verbessern.
  • Kombinationseingriffe: Häufig wird ein Spreizfuß in Kombination mit einem Hallux valgus operiert.

Die Genesung dauert je nach Eingriff 6–12 Wochen, mit einer Teilbelastung im Spezialschuh für 4–6 Wochen. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten der Operation, sofern eine medizinische Notwendigkeit dokumentiert ist und konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind.

Schwerbehinderung und GdB bei Spreizfuß

Ein einseitiger, isolierter Spreizfuß ohne wesentliche Funktionsbeeinträchtigung führt in der Regel nicht zu einem Grad der Behinderung (GdB). Die Versorgungsmedizinverordnung (VersMedV) sieht einen GdB erst dann vor, wenn zusätzlich eine ausgeprägte Funktionseinschränkung, ein komplizierter Hallux valgus oder eine post-operative Versteifung vorliegt. Wenn du einen Schwerbehindertenausweis beantragen möchtest, wende dich an dein zuständiges Versorgungsamt.

FAQ — häufige Fragen zum Spreizfuß

Wie erkenne ich, ob ich einen Spreizfuß habe?

Die sicherste Methode ist die Untersuchung beim Orthopäden oder bei der Orthopädin mit Inspektion im Stehen, Abtasten der Mittelfußköpfchen und einem belasteten Röntgenfuß. Erste Hinweise sind Schmerzen im Vorfuß, Zehenspreizung, Schwielen unter den Mittelfußköpfchen und Schuhe, die plötzlich drücken, obwohl die Schuhgröße gleich geblieben ist.

Welcher Arzt ist für den Spreizfuß zuständig?

In erster Linie Orthopäd:innen. Ergänzend können Podolog:innen, Orthopädie-Schuhtechniker:innen und Physiotherapeut:innen eingebunden sein. Eine Erstdiagnose ist auch bei Hausärzt:innen möglich, die dann an die Orthopädie überweisen.

Zahlt die Krankenkasse Einlagen bei Spreizfuß?

Ja, wenn die Einlagen ärztlich verordnet werden, im Hilfsmittelverzeichnis nach § 139 SGB V gelistet sind und individuell angepasst werden. Konfektionierte Einlagen aus dem Drogeriemarkt werden in der Regel nicht übernommen. Die Zuzahlung beträgt 10 % des Abgabepreises, mindestens 5 Euro, maximal 10 Euro pro Hilfsmittel (§ 61 SGB V).

Wann sollte ich mit einem Spreizfuß zum Arzt?

Wenn die Beschwerden länger als 4–6 Wochen anhalten, die Schmerzen im Alltag einschränken, sichtbare Zehenfehlstellungen auftreten oder die Schwielen trotz Fußpflege nicht abheilen. Eine frühe Behandlung verhindert Folgeschäden wie Hallux valgus, Hammerzehen oder ein Morton-Neurom.

Kann ich mit Spreizfuß Sport treiben?

Ja, sinnvolle Sportarten sind Schwimmen, Radfahren, Yoga, Pilates und gezieltes Fußtraining. Risikosportarten sind Joggen auf hartem Untergrund, Ballsportarten mit schnellen Richtungswechseln und Sportarten, die hohe Absätze oder enge Schuhe erfordern (z. B. Tanzen, Eiskunstlauf). Barfuß-Training auf weichem Boden (Rasen, Sand) ist besonders empfehlenswert.

Hilft Krankengymnastik wirklich bei Spreizfuß?

Ja, mehrere Studien zeigen, dass gezieltes Fußtraining die Beschwerden lindern und die Funktion verbessern kann. Krankengymnastik ist eine Kassenleistung nach § 33 SGB V i.V.m. dem Heilmittelkatalog. Eine Verordnung umfasst in der Regel 6 Behandlungseinheiten, die bei Bedarf verlängert werden kann.

Wie lange dauert die Genesung nach einer Spreizfuß-OP?

Je nach Eingriff 6–12 Wochen. In den ersten 4–6 Wochen ist eine Teilbelastung im Verbandsschuh oder Spezialschuh erforderlich. Eine physiotherapeutische Nachbehandlung ist Standard.

Nächste Schritte — was du jetzt tun kannst

  1. Orthopädie-Termin vereinbaren: Wenn deine Beschwerden länger als 4–6 Wochen anhalten, lass dich orthopädisch untersuchen.
  1. Schuhe und Einlagen prüfen: Trägst du aktuell Schuhe, die den Vorfuß einengen? Lass dich im Orthopädie-Fachgeschäft beraten.
  1. Fußgymnastik beginnen: Die oben genannten Übungen kannst du sofort zu Hause umsetzen — auch ohne Verordnung.
  1. Heilmittelverordnung einlösen: Wenn deine Orthopäd:in Krankengymnastik verordnet hat, vereinbare zeitnah Termine bei einer Physiotherapie-Praxis.
  1. Hilfsmittelnummer klären: Frage deine Krankenkasse vor der Einlagen-Anpassung, ob dein Sanitätshaus Vertragspartner ist.
  1. Folge-Beschwerden im Blick behalten: Wenn sich ein Hallux valgus oder ein Morton-Neurom entwickelt, frühzeitig behandeln lassen.

Externe Quellen und weiterführende Informationen


Autor: Salomo Swoboda · Datum: 21.06.2026 · Zuletzt geprüft: 21.06.2026

Hinweis: Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine individuelle medizinische oder rechtliche Beratung. Bei konkreten Beschwerden wende dich an einen Arzt oder eine Ärztin, bei rechtlichen Fragen an eine Beratungsstelle oder einen Rechtsanwalt bzw. eine Rechtsanwältin. Sozialrat Deutschland e.V. bietet dir hierzu Erstberatungs-Hinweise und kostenfreie Vorlagen.

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