Krebs + Psychoonkologie 2026: § 27 SGB V + Beratung + Gruppen

Eine Krebs-Diagnose verändert alles. Plötzlich stehen Fragen im Raum, für die es keinen Vorbereitungskurs gibt: Wie sagst du es deinen Kindern? Wie gehst du mit der Angst vor dem nächsten Kontrolltermin um? Warum fühlst du dich schuldig, obwohl du nichts falsch gemacht hast? Diese Fragen sind kein Zeichen von Schwäche — sie sind eine normale Reaktion auf eine Ausnahmesituation. Und sie haben einen Namen: psychoonkologische Begleitung.

In diesem Ratgeber zeigen wir dir, welche psychoonkologischen Angebote die gesetzliche Krankenversicherung 2026 übernimmt, wie du den Zugang Schritt für Schritt bekommst und welche Stellen in deiner Nähe helfen können — ambulant, stationär und in Selbsthilfegruppen.

Warum psychoonkologische Begleitung bei Krebs dazugehört

Eine Krebs-Erkrankung ist nicht nur eine körperliche Diagnose. Studien der Deutschen Krebsgesellschaft zeigen, dass etwa 30 bis 40 Prozent der Betroffenen im Verlauf der Erkrankung behandlungsbedürftige psychische Belastungen entwickeln — von Anpassungsstörungen über depressive Episoden bis hin zu Traumafolgen. Angehörige tragen häufig eine ähnlich hohe Last, werden aber seltener systematisch unterstützt.

Psychoonkologische Versorgung ist ausdrücklich kein „Luxusangebot“, sondern medizinisch notwendiger Teil der onkologischen Gesamtbehandlung. Die ärztliche Leitlinie zur Psychoonkologie (AWMF, Register-Nummer 032-001OL) empfiehlt die Integration psychosozialer Versorgung als Bestandteil jeder Krebstherapie.

Was Psychoonkologie konkret leistet

  • Unterstützung bei der Krankheitsverarbeitung (Coping)
  • Behandlung von Angst, Depression und Schlafstörungen
  • Pauschalbeträge zur Entlastung von Familien und Paaren
  • Hilfe bei sozialrechtlichen Fragen (z. B. Reha-Antrag, Schwerbehinderung)
  • Vorbereitung auf schwierige Gespräche mit Ärzten, Arbeitgeber, Familie
  • Sterbebegleitung und Trauerarbeit in fortgeschrittenen Erkrankungsstadien

§ 27 SGB V: Krankenbehandlung als rechtliche Grundlage

Die gesetzliche Grundlage für die Kostenübernahme psychoonkologischer Leistungen durch die Krankenkasse findet sich in § 27 SGB V (Krankenbehandlung). Dort heißt es im Absatz 1, Satz 1:

„Versicherte haben Anspruch auf Krankenbehandlung, wenn sie notwendig ist, um eine Krankheit zu erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder Krankheitsbeschwerden zu lindern.“

— § 27 Abs. 1 Satz 1 SGB V, Verbatim aus dem Sozialgesetzbuch

Psychoonkologische Leistungen sind nach herrschender Auslegung notwendiger Bestandteil der Krankenbehandlung bei Krebs, weil sie direkt zur Linderung von Krankheitsbeschwerden beitragen — also zur Bewältigung der onkologischen Therapie und ihrer Folgen. Die Krankenkasse darf diese Leistung nicht allein mit dem Argument ablehnen, „Psychotherapie sei keine Krebsbehandlung“.

§ 20h SGB V: Primärprävention als ergänzende Grundlage

§ 20h SGB V regelt die Förderung der Selbsthilfe. Konkret fördert die gesetzliche Krankenversicherung seit 2020 Krebs-Selbsthilfegruppen mit jährlich etwa 1,05 Euro pro Versicherten. Diese Mittel stehen zusätzlich zur Krankenbehandlung nach § 27 SGB V zur Verfügung und decken Beratungs-, Gruppen- und Informationsangebote ab.

Beratung, Einzeltherapie, Gruppe: Welche Formen es gibt

Die psychoonkologische Versorgung in Deutschland ist nicht einheitlich geregelt — sie wird über verschiedene Versorgungsstrukturen erbracht. In der Praxis begegnest du vor allem diesen vier Formen:

Ambulante psychoonkologische Beratung

Beratungsstellen der Landeskrebsgesellschaften, der Tumorzentren und kirchlicher oder kommunaler Träger bieten kostenfreie oder kostengünstige Erst- und Folgegespräche. Die Kosten tragen je nach Träger Land, Kommune, Krankenkassen-Förderung oder Spenden. Eine ärztliche Verordnung brauchst du hier in der Regel nicht.

Ambulante Psychotherapie

Wenn die Belastung krankheitswertig wird (z. B. schwere Depression, Angststörung, PTBS), kommt eine Richtlinien-Psychotherapie nach § 92 SGB V in Frage — also Verhaltenstherapie, tiefenpsychologische Therapie oder Psychoanalyse. Zugang bekommst du über eine ärztliche Überweisung oder direkt bei einem/r Psychotherapeut:in mit Kassenzulassung. Wartezeiten können mehrere Monate betragen.

Stationäre Psychoonkologie in der Akutklinik

Universitätskliniken und größere onkologische Zentren haben psychoonkologische Konsiliardienste. Während eines stationären Aufenthalts werden du und deine Angehörigen direkt auf der Station begleitet. Die Kosten rechnen die Kliniken über die DRG mit der Krankenkasse ab.

Psychoonkologie in der Reha

Onkologische Reha-Kliniken bieten nach § 40 SGB V strukturierte psychoonkologische Programme: Einzelgespräche, Gruppenarbeit, Entspannungsverfahren, Paar- und Familiengespräche. Die Reha dauert in der Regel drei Wochen und wird von der Renten- oder Krankenkasse finanziert. Wie du eine onkologische Reha beantragst, zeigen wir dir im Ratgeber Krebs-Reha.

Selbsthilfegruppen und Angehörigenarbeit

Für viele Betroffene ist der Austausch mit anderen Krebs-Patient:innen eine der wirksamsten Formen der Krankheitsverarbeitung. Studien zeigen, dass Selbsthilfegruppen die Lebensqualität verbessern und die Therapietreue erhöhen.

In Deutschland gibt es rund 380 Krebs-Selbsthilfegruppen, organisiert über die Haus der Krebs-Selbsthilfe — Bundesverband (HKSH-BV). Die Adress-Suche ist anonym und kostenfrei.

Wenn Angehörige mitbetroffen sind

Partner, Kinder und Eltern von Krebs-Patient:innen sind mitbetroffen — psychisch, organisatorisch und finanziell. Auch für sie gibt es spezielle Beratungsangebote:

  • Angehörigen-Sprechstunden onkologischer Zentren und Krebsberatungsstellen
  • Paarberatung bei sexualisierten Konflikten nach Operationen oder unter Hormontherapie
  • Kinder- und Jugendberatung, wenn ein Elternteil erkrankt ist
  • Trauerbegleitung, wenn die Erkrankung nicht geheilt werden kann

Wenn du selbst akute Krisen oder suizidale Gedanken hast, findest du rund um die Uhr Hilfe unter der Nummer des Telefonseelsorge (0800-1110111 oder 0800-1110222) oder beim Krisenchat per WhatsApp.

Wie du psychoonkologische Hilfe bekommst — Schritt für Schritt

Der Zugang zur psychoonkologischen Versorgung wirkt bürokratisch, ist aber in der Praxis oft einfacher als gedacht. Hier ist der typische Weg:

Schritt 1: Sprich deine Onkologin oder deinen Hausarzt an

Der erste und wichtigste Schritt: Sag im nächsten Arztgespräch offen, dass du dich psychisch belastet fühlst. Ärzt:innen sind verpflichtet, psychoonkologische Versorgung anzubieten oder zu vermitteln — das ist Bestandteil der onkologischen Leitlinie. Du kannst auch direkt nach einer Überweisung für ambulante Psychotherapie fragen.

Schritt 2: Wähle die richtige Anlaufstelle

Welche Anlaufstelle die richtige ist, hängt von deiner Situation ab:

  • Akute Krisen oder suizidale Gedanken → Telefonseelsorge 0800-1110111, Notruf 112
  • Erstgespräch ohne Diagnose → Krebsberatungsstelle der Landeskrebsgesellschaft
  • Behandlungsbedürftige Depression oder Angst → ambulante Psychotherapie nach § 92 SGB V
  • Begleitung während stationärer Therapie → psychoonkologischer Konsiliardienst der Klinik
  • Nach Abschluss der Akuttherapie → onkologische Reha nach § 40 SGB V

Schritt 3: Stelle den Antrag oder vereinbare einen Termin

Für eine Psychotherapie brauchst du eine ärztliche Überweisung oder einen Anruf bei der Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung (Telefon 116117). Krebsberatungsstellen kannst du direkt ohne Formalitäten kontaktieren. Eine Reha nach § 40 SGB V beantragst du über deine Krankenkasse oder Rentenversicherung — am besten gemeinsam mit dem Sozialdienst der Klinik.

Schritt 4: Dokumentiere und hole dir Folge-Unterstützung

Psychoonkologische Begleitung endet nicht mit dem letzten Bestrahlungstermin. Viele Angebote kannst du auch Jahre nach der Erstdiagnose nutzen — etwa bei Nachsorge-Untersuchungen oder bei Belastungen, die erst später auftreten. Die Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist in der Regel nicht befristet.

Psychoonkologie und Schwerbehinderung

Wenn deine psychische Belastung länger als sechs Monate anhält und deine Teilhabe am Arbeitsleben einschränkt, kann die psychoonkologische Diagnose Teil eines Schwerbehinderungs-Antrags nach § 152 SGB IX sein. Die psychische und die onkologische Diagnose werden dann gemeinsam bewertet. Wie du den Schwerbehindertenantrag nach Krebs-Diagnose stellst, zeigen wir dir ausführlich im Ratgeber Krebs-Schwerbehinderung GdB 50.

Was die Krankenkasse 2026 übernimmt — und was nicht

Die Kostenübernahme ist über § 27 SGB V, § 20h SGB V, § 40 SGB V (Reha) und § 92 SGB V (Richtlinien-Psychotherapie) geregelt. Konkret:

  • Übernommen: ambulante Psychotherapie mit Kassenzulassung, psychoonkologische Konsile in der Klinik, Reha-Programme nach § 40 SGB V, Beratung in Krebsberatungsstellen
  • Übernommen: Familientherapie bei Krebs, wenn ein Familienmitglied mitbehandelt wird
  • ⚠️ Eingeschränkt: Selbsthilfegruppen ohne offiziellen Trägeranschluss — Förderung nur über § 20h SGB V und damit projektbezogen
  • Nicht übernommen: Paartherapie ohne onkologischen Bezug, Coaching ohne therapeutische Qualifikation, reine Wellness-Angebote

Wenn Kinder und Jugendliche betroffen sind

Wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt, verändert sich der Alltag der ganzen Familie. Kinder und Jugendliche brauchen in dieser Situation altersgerechte Information, verlässliche Strukturen und vor allem: eine erwachsene Vertrauensperson, die ihre Sorgen ernst nimmt. Psychoonkologische Begleitung für Familien kann Kindern helfen, die Diagnose zu verstehen und mit der neuen Lebenssituation umzugehen.

Was brauchen Kinder in welchem Alter?

Jüngere Kinder (bis 6 Jahre) brauchen kurze, ehrliche Erklärungen ohne medizinische Details und vor allem körperliche Nähe. Schulkinder (6–12 Jahre) verstehen mehr, entwickeln aber häufig Schuldgefühle — sie glauben, sie könnten etwas getan oder unterlassen haben, was die Erkrankung verursacht hat. Jugendliche (ab 12 Jahre) durchschauen oft die Lage, reagieren aber mit Rückzug, Aggression oder übermäßiger Hilfsbereitschaft.

Spezialisierte Angebote für Familien

  • Kinder- und Jugendtelefon (Nummer gegen Kummer, 116111) — anonym, kostenfrei, montags bis samstags
  • Familienberatung der Krebsberatungsstellen — für Elterngespräche und Kind-Erklärungen
  • „Hilfe für Kinder krebskranker Eltern“ (HKKE) — bundesweites Netzwerk mit regionalen Anlaufstellen
  • Reha für Kinder krebskranker Eltern — spezielle Reha-Kliniken nehmen Kinder mit auf

Wenn die Belastung zurückkommt — Spätfolgen und Rezidiv-Angst

Viele Krebs-Patient:innen erleben Monate oder Jahre nach Abschluss der Therapie eine zweite Welle psychischer Belastung — die sogenannte Rezidiv-Angst (Furcht vor dem Wiederauftreten). Auslöser sind oft Kontrolluntersuchungen, Jahrestage der Diagnose oder die Begegnung mit dem Tod anderer Betroffener. Auch das Gefühl, „nicht mehr richtig leben zu können wie vorher“, ist weit verbreitet.

Spätfolgen treten sowohl nach Abschluss der Akuttherapie als auch nach der Reha auf. Die psychoonkologische Begleitung endet nicht mit dem letzten Behandlungstag — sie kann Phasen starker Belastung abfedern, die oft erst nach Monaten sichtbar werden. Eine erneute Vorstellung beim psychoonkologischen Dienst der Klinik oder bei der Krebsberatungsstelle ist jederzeit möglich.

Rechte am Arbeitsplatz

Eine psychoonkologische Diagnose kann dich auch am Arbeitsplatz schützen. Bei längerer Behandlungsdauer oder ausgeprägter Therapiefolge-Symptomatik greifen Schutzrechte nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und dem Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG). Dein psychoonkologischer Befund hilft dabei, eine stufenweise Wiedereingliederung nach dem Hamburger Modell zu vereinbaren oder eine Kündigung anzufechten.

Qualitätsmerkmale seriöser psychoonkologischer Angebote

Die Bezeichnung „Psychoonkologe“ oder „Psychoonkologin“ ist nicht gesetzlich geschützt — achte bei der Auswahl auf folgende Qualitätsmerkmale:

  • Anerkennung durch die Deutsche Psychotherapeuten-Vereinigung (DPtV) oder den Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)
  • Zusatzqualifikation „Psychoonkologie“ (zertifiziert nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft)
  • Kassenzulassung, wenn du ambulante Psychotherapie suchst
  • Transparente Kostenstruktur bei Selbstzahler:innen
  • Evidenzbasierte Methoden (Verhaltenstherapie, Psychoedukation, Achtsamkeitsverfahren) statt „alternativer Heilmethoden“

Werde skeptisch, wenn jemand eine Garantie auf Heilung gibt, dich zur Aufgabe der schulmedizinischen Behandlung drängt oder hohe Vorauszahlungen verlangt. Solche Angebote sind in der Regel unseriös. Im Zweifel gibt die Krebsberatungsstelle deiner Landeskrebsgesellschaft eine unabhängige Empfehlung.

Häufige Fragen (FAQ)

Brauche ich eine ärztliche Überweisung für psychoonkologische Beratung?

Für die kostenfreien Beratungsangebote der Landeskrebsgesellschaften brauchst du keine Überweisung. Für ambulante Psychotherapie nach § 92 SGB V benötigst du eine ärztliche Überweisung oder den Erstkontakt über die Terminservicestelle (Telefon 116117). Für eine onkologische Reha nach § 40 SGB V ist ein Antrag bei Krankenkasse oder Rentenversicherung erforderlich.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für meine Angehörigen?

Wenn Angehörige selbst behandlungsbedürftig erkranken (z. B. schwere Anpassungsstörung, PTBS), übernimmt die Krankenkasse die Therapie. Paar- und Familientherapie kann im Rahmen einer stationären oder Reha-Behandlung als Nebenleistung enthalten sein. Eine eigenständige Paartherapie ist keine Kassenleistung.

Wie lange warte ich auf einen Psychotherapie-Platz?

Die Wartezeit auf eine ambulante Psychotherapie variiert regional zwischen vier Wochen und mehr als sechs Monaten. Die Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung (Telefon 116117) ist verpflichtet, innerhalb von vier Wochen einen Ersttermin zu vermitteln. Bei akuter Krise kann eine Notfall-Vermittlung innerhalb von 24 Stunden erfolgen.

Was kostet eine psychoonkologische Sitzung, wenn ich sie selbst zahle?

Eine Einzeltherapie-Sitzung (50 Minuten) kostet in Privatpraxis zwischen 70 und 130 Euro. Krebsberatungsstellen mit kommunaler oder kirchlicher Trägerschaft bieten Beratung oft kostenfrei oder gegen geringe Aufwandsentschädigung an. Wenn die Kosten eine Hürde sind, sprich offen mit der Beratungsstelle — die meisten haben Lösungen.

Wird psychoonkologische Begleitung in der Krebs-Reha bezahlt?

Ja, onkologische Reha nach § 40 SGB V umfasst strukturierte psychoonkologische Programme: Einzelgespräche, Gruppenarbeit, Entspannungsverfahren und Sozialberatung. Die Kosten übernimmt die Rentenversicherung (DRV) oder die Krankenkasse. Voraussetzung ist ein ärztliches Gutachten zur Reha-Bedürftigkeit.

Wichtige Grenzen — und was wir nicht versprechen

Psychoonkologische Begleitung ist kein Ersatz für eine onkologische Therapie und keine Garantie für Heilung. Sie unterstützt die Krankheitsverarbeitung, lindert psychische Beschwerden und stärkt deine Ressourcen — aber sie wirkt nicht direkt auf den Tumor. Pauschale Heilversprechen oder „Wunder-Therapien“ gegen Krebs gehören in das Reich unseriöser Anbieter:innen. Seriöse Psychoonkologie arbeitet evidenzbasiert und transparent.

Dieser Ratgeber ist Information, keine individuelle Beratung. Welche psychoonkologische Leistung in deiner konkreten Situation die richtige ist, hängt von deiner Diagnose, deinem Krankheitsstadium, deinen Ressourcen und deinem Versorgungsgebiet ab. Sprich darüber mit deinem Behandlungsteam.

Nächste Schritte

Zuletzt geprüft: 22.06.2026 — Redaktion Sozialrat Deutschland e.V. Diese Information ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Beratung. Bei akuten Krisen wende dich an die Telefonseelsorge (0800-1110111) oder den Rettungsdienst (112).

Autor: Salomo Swoboda · Vereinsgründer Sozialrat Deutschland e.V.

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